How to die in a Morgue: Neues 2D-Adventure in der Mache

Was ist How to die in a Morgue?

Bei How to die in a Morgue handelt es sich um ein in Entwicklung befindliches 2D-Adventure für Windows und Mac, welches in Episoden veröffentlicht werden soll. Das Game setzt auf einen Pixellook und ist in einer Leichenhalle angesiedelt. Der Spieler schlüpft in der ersten Episode in die Rolle des Italo-Mafiosi Marcello, der sich K.O.-Tropfen verabreicht, um als „Leiche“ in eine Leichenhalle eingeliefert zu werden. Ziel des Spielers ist es, einen Ring zu finden und damit aus der Leichenhalle zu entkommen. Passend zum Setting verfügt das Spiel über jede Menge schwarzen Humor. Kleinere Rätselpassagen und das Erkunden der Location definieren das Gameplay. Die erste Episode mit einer Spielzeit von 10 bis 20 Minuten soll Ende 2017 kostenfrei über itch.io veröffentlicht werden. Weitere Episoden sollen zu einem späteren Zeitpunkt angeboten werden

Darum geht es in dem Spiel

Der Hauptcharakter Marcello, seines Zeichens ein Italo-Mafia-Handlanger, muss im Auftrag von Don Anello in einer Leichenhalle den Ring der Familie finden. Im örtlichen Mausoleum befindet sich der Leichnam eines Mitglieds der Familie namens Vincenco. Dieser hat den Ring getragen bevor er getötet wurde. Hauptcharakter Marcello hat sich selbst K.O.-Tropfen verabreicht, damit er als vermeintliche Leiche in die Leichenhalle eingeliefert wird, in der sich auch Vincenco befindet. Ein Intermezzo voller moralischer Prüfungen wartet auf den Spieler…

Das Gameplay

Bei How to die in a Morgue wird die Spielfigur mit den Pfeiltasten über eine 2D-Ebene gesteuert. Bewegt sich der Spieler zu einem Interaktionshotspot, kann er mit der Eingabetaste interagieren. Je nach Objekt wird dieses untersucht (z.B. eine Leiche), vom Spieler aktiviert (z.B. Lichtschalter) oder er nimmt das Objekt (z.B. Schlüssel) mit. Wir halten das Spiel weitestgehend ohne Interface, um nicht von der eigentlichen Handlung abzulenken. Ein Inventar gibt es nicht, der Spieler kann immer nur einen Gegenstand mitnehmen, den er dann in den Händen trägt. Wenn der
Spieler beispielsweise einen Gegenstand von A nach B transportieren muss, nimmt er ihn durch drücken der Interaktionstaste in die Hand, am Zielort kann er ihn durch erneuten Tastendruck ablegen/verwenden. Passend zum außergewöhnliche Setting haben wir abgedrehte Rätsel integriert, dieeinen Großteil des Spiels ausmachen. Weiterhin wird die Erzählung ins Gameplay eingeflochten bzw. getriggert, sobald der Spieler einen bestimmten Fortschritt erzielt. Die Story wird durch skurrile Mono-und Dialoge erzählt.

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