E-Sport und Ernährung: Anders als so mancher denkt

Gamern im Allgemeinen, aber auch E-Sportlern wird nachgesagt, dass sie einen ungesunden Lebensstil pflegen würden. Unsportlichkeit gepaart mit Übergewicht und ungesundem Essverhalten bedienen das Klischee. Die Realität sieht allerdings häufig anders aus.

Klischees abschütteln

Schon lange ist bekannt, wie sehr sich Ernährung und Bewegung auf einen gesunden Alltag auswirken. Von eminenter Wichtigkeit ist die Gesundheit für Sportler und all jene, die an Wettkämpfen teilnehmen. Mit einem Blick auf Gamer und vor allem den E-Sportler behält dieser Punkt seine Richtigkeit. Denn insbesondere im E-Sport fällt die Entscheidung zwischen Sieg oder Niederlage binnen weniger Millisekunden. Wer mit seinem Körper und seinem Geist schlecht umgeht, feiert folglich auch hier keine Erfolge.

Generell ist es für Menschen heute so leicht wie nie gesund zu leben. Zum einen hat das mit den vielfältigen Möglichkeiten zu tun, die geboten werden, sich zu ernähren, aber auch, um sich zu bewegen. Zeitgleich helfen spezialisierte Dienstleister im Internet, die Gesundheit zu fördern. So bietet sich modern über die Online Apotheke die Möglichkeit, nicht nur frei verkäufliche Medikamente, sondern ebenfalls Nahrungsergänzungsmittel, Naturprodukte und vieles mehr praktisch übers Internet zu ordern. Sportler, E-Sportler, aber auch reguläre Gamer haben so die Möglichkeit, neben der ausgewogenen Ernährung sowie der körperlichen Ertüchtigung maximales für ihre Gesundheit zu leisten.

Heute sind Gamer also nichts zwingend klischeeerfüllend ungesund, ungepflegt und übergewichtig. Ein Klischee allerdings, welches mit dem E-Sport generell assoziiert wird, wird allerdings schon bedient. Denn bei Umfragen unter E-Sportlern zeigt sich, dass mehr als 40 Prozent auf Energydrinks als kurzfristige Energielieferanten zurückgreifen. Praktisch dabei ist, dass eben jene Produzenten auch einen großen Anteil am Sponsoring der Veranstaltungen der letzten Jahre als auch der Teams haben. Allerdings ist festzuhalten, dass vor allem der hohe Zuckeranteil in den Getränken negative Auswirkungen auf die Gesundheit, aber auch auf die Leistungsfähigkeit in Spielen hat.

Richtig ist, dass dieser Zucker kurzfristig für einen Energieschub sorgt. Haken an dieser Sache jedoch ist, dass er relativ schnell verbraucht ist und den gesamten Metabolismus danach erst einmal ausbremst. Viel sinnvoller wäre, den Konsum deutlich zu reduzieren und dem Körper viel mehr Energie in Form von Nüssen oder einem Tee zu liefern, der leicht gesüßt ist. Das Problem mit der schnellen Energielieferung trifft dann auch auf die restliche Ernährung zu. Hier greifen Gamer schnell zu Fertigprodukten wie Pizzen, Fast Food, Schokolade oder Chips. Auch wenn diese Lebensmittel schnell verfügbar sind, bieten sie nahezu keinen Mehrwert für Körper und Geist.

So geht es richtig

Wer seine Freunde bei der nächsten Couchsession oder dem kommenden Online-Match besiegen will, der greift zu einfachen Mitteln. Das beginnt bei einer Ernährung, die möglichst rein auf Obst und Gemüse basiert. Das hält den Geist sauber und den Metabolismus fit. Zudem enthalten Obst und Gemüse sehr viel Flüssigkeit, gesunde Zuckersorten und vieles mehr, was den Körper zu Hochleistungen antreiben kann. Optimal ist das dann in der Kombination mit dem selbst kochen. Wird eine gesunde Ernährung dann auch noch in einen Zusammenhang mit einer regelmäßigen, am besten täglichen Bewegung gebracht, erlangt der Körper seine maximale Leistungsfähigkeit.

Bei der Optimierung sollte allerdings auch das eigene Stresslevel beachtet werden. Schließlich steigt mit hohen Anforderungen an die eigenen Leistungen auch der Druck dem eigenen Können gegenüber. Wer diese kleinen Punkte beachtet, kann in Zukunft das maximale aus seinen Fähigkeiten holen.

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