Ant-Simulator: Streit um Geld, Alkohol und Stripper

Ant-Simulator

Es gibt schon so viele Dinge, die in Spielen simuliert wurden. Vom Staubsauger-Simulator über den Einpark-Simulator bis hin zum Goat-Simulator – die Ideen der Designer scheinen keine Grenzen zu kennen. So verwundert es nicht, dass 2014 ein Titel namens Ant-Simulator über die beliebte Crowdfunding-Plattform Kickstarter Zuspruch und finanzielle Unterstützung erhielt. Nun nahm das ehrgeizige Projekt ein vorläufiges und unschönes Ende.

Trubel um den Ameisen-Simulator

Erik Terenshiki, der Erfinder des „Ameisen-Simulator“ und Inhaber der Firma ETeeski LLC, teilte mit, dass er das Unternehmen verlassen habe. Grund dafür sei gewesen, dass seine Partner das über Kickstarter eingenommene Geld verprasst hätten, indem sie es für Alkohol und Stripperinnen ausgaben.

Die beiden Partner, Devon Staley und Tyler Monce, widersprechen dieser Aussage ausdrücklich. Sie bezeichnen diese als „100 Prozent Bullshit“. Demnach sei ein Teil des Ant-Simulator-Budgets für ganz normale Geschäftsessen draufgegangen. Zudem hätten sie nicht die ganzen Reserven verbraucht.

Aussage gegen Aussage

Laut Monce und Staley habe Terenshiki seine eigene Firma verlassen, weil er das Projekt alleine und somit ohne das Team fertigstellen wollte. Nun sollen gerichtliche Schritte eingeläutet werden, um die Sache zu klären.

Wie es mit dem Ant-Simulator weitergehen wird, ist bislang unklar. Wir würden uns auf jeden Fall darüber freuen, wenn das ehrgeizige Projekt weiter verfolgt wird. Die ersten Ansätze, die du in folgendem Gameplay-Video sehen kannst, wirken recht interessant. Findest du nicht auch?

Ant-Simulator: Gameplay-Video

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