Gute Nachricht: Die meisten Deutschen sehen Games nicht mehr als „Teufelszeug“ an

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Bis vor ein paar Jahren gab es noch heftige Vorurteile gegenüber Computer- und Videospielen, teilweise wurden sie als „Kinderkram“, „Teufelszeug“ oder gar als „Killerspiele“ diffamiert. Diese Zeiten sind wohl vorbei. Wie der IT-Branchenverband Bitkom in einer aktuellen Umfrage herausfand, sind die meisten Deutschen dem Thema Games friedlich und freundlich gegenüber eingestellt. Nicht nur das: Die Hälfte der über 1.200 Befragten gab an, dass digitale Spiele das Denkvermögen und die Geschicklichkeit fördern würden.

Lob und Kritik an Games

Besonders bei den Jüngeren unter den Befragten kamen Games sehr gut weg: 73 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und 53 Prozent der 30- bis 49-Jährigen haben ein gutes Bild von unserem liebsten Hobby. Selbst 38 Prozent der über 65-Jährigen stimmen zu, dass Computer- und Videospiele unsere Fähigkeiten positiv beeinflussen. Trotzdem gibt es auch Kritik, gerade bei den älteren Bundesbürgern. Das läge laut Bitkom daran, dass diese Generationen nicht so richtig mit dem Thema aufgewachsen sei. 39 Prozent der Deutschen über 65 sagen sogar, dass Games „gefährdend für die Gesellschaft“ seien.

Wir sind ein Volk der „Daddler“

Trotz mancher Unkenrufe kann man allerdings zusammenfassend sagen: Computer- und Videospiele sind mittlerweile in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Sie gehören wie Filme, Musik oder Bücher zu unserem Medienkonsum dazu, bei Jung und Alt. Deswegen gibt es laut anderen Erhebungen mittlerweile über 30 Millionen Gamer in Deutschland. Eine Zahl, die stetig wächst. Und das ist auch gut so!

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