Where Angels Cry – Göttliche Tränen Spieletest: Ein wunderliches Abenteuer

Name: Where Angels Cry – Göttliche Tränen | Genre: Wimmelbild, Abenteuer | Erhältlich für: PC | Hersteller: Cateia Games, Intenium | Geeignet für: jeden, der Abenteuerspiele mag

Ein Wunder oder nur Betrug: Nach dem Verschwinden eines Ordensbruders in einem Kloster in den Alpen weint eine Engelsstatue angeblich Blut. Was ist dran an den mysteriösen Geschehnissen?

Reise zum Kloster…

Der Kardinal schickt dich los, um die Gerüchte persönlich zu überprüfen. Also packst du deine sieben Sachen und reist zum Kloster. Dort angekommen redest du mit den Mönchen und erfüllst alltägliche Aufgaben wie Tomaten ernten oder Suppe kochen. Das bewerkstelligst du, indem du Gegenstände sammelst, an der richtigen Stelle einsetzt und ein paar Minispiele und kleine Rätsel löst.

…und finde die Wahrheit

Das ist insgesamt nicht besonders schwer und du kannst ziemlich frei wählen, wie viel Hilfe und Tipps du zur Lösung der Aufgaben bekommst. Alle Rätsel sind außerdem recht logisch. Was du genau tun musst und dein jeweiliger Spielfortschritt werden automatisch in einem Notizbuch festgehalten. Als zusätzlichen Anreiz haben die Entwickler Errungenschaften eingebaut, die du dir erspielen kannst. Aber auch die sich langsam entfaltende Geschichte sorgt durchgehend für Spannung.

Fazit

Insgesamt ist Where Angels Cry – Göttliche Tränen ein gut gelungenes Abenteuer. Es ist zwar nichts weltbewegend neues, aber das Spielen macht Spaß. Ein nettes Spiel für zwischendurch. Die Story und das einfache Vorankommen überzeugen.

  • Schwierigkeit individuell wählbar
  • Logische Rätsel
  • Gute Story
  • Zusätzlicher Anreiz durch Errungenschaften

  • Nnicht wirklich innovativ
  • Leider etwas kurz

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