Stadt der Narren Spieletest: Ein komisches Abenteuer

Name: Stadt der Narren | Genre: Abenteuer | Erhältlich für: PC | Hersteller: Absolutist/Intenium | Geeignet für: Spieler mit etwas mehr Zeit

In deiner Redaktion ist der Teufel los: Angeblich ist in der Nachbarstadt Tundel ein UFO gelandet. Unglaublich! Kann das wirklich wahr sein? Dein Chefredakteur schickt dich los, um die Geschichte zu überprüfen. Aber schon bald merkst du: Der Spielename ist Programm – Willkommen in der Stadt der Narren!

Auf in ein lustiges Abenteuer

In erster Linie ist Stadt der Narren ein Abenteuerspiel. Die wenigen Suchbilder sind kaum der Rede wert. Nachdem du in deinem Büro Aufnahmegerät, Fotoapparat und Bahnticket zusammengesucht hast, geht es auch schon los: Ab nach Tundel. Dort musst du genug Geld für ein Flugticket auf die Insel des Bürgermeisters sammeln. Um dies zu erreichen, hilfst du den Bewohnern der Stadt, die eines gemeinsam haben: Sie haben alle ein blödes Problem.

Sammeln und schenken

Also staubst du alles ab, was dir unter die Finger kommt, um die Gegenstände an den Bewohner, der ihn benötigt, weiterzugeben. In überschwänglicher Dankbarkeit wird er dich reich belohnen, entweder mit neuen Gegenständen oder Geld. In der ziemlich großen Stadt findest du außerdem einige Läden, in denen du Dinge kaufen und tauschen kannst. Doch keine Angst, wenn dein Orientierungssinn nicht der beste ist. Deine Karte hat ein eingebautes Navigationssystem.

Fazit

Stadt der Narren will vor allem eins: Durch seinen Witz unterhalten.Wenn du auf sympathischen Humor stehst, kommst du hier auf deine Kosten. Legst du mehr Wert auf eine seriöse Zerstreuung, wirst du von der ganzen Lauferei schnell ermüdet sein.

  • Witzig
  • Langer Spielspaß
  • Aufgaben in beliebiger Reihenfolge lösbar
  • Navigation durch die Stadt

  • Vor allem viel Lauferei
  • Karte etwas gewöhnungsbedürftig

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