So wirst du selbst zum Spiele-Blogger

Juckt es dich auch immer wieder in den Fingern? Möchtest du über deine Erfahrungen mit Computer- und Videospielen schreiben? Hast du tolle Tipps für Spiele-Apps parat? Oder bist du auf Cosplay-Events, über die du mit Bild und Text berichten könntest? Ja? Dann hast du einerseits die Möglichkeit, bei uns als freier Mitarbeiter anzufangen; Andererseits könntest du eine eigene Webseite über Games ins Leben rufen – das ist gar nicht so schwer wie du denkst. Wir erklären dir kurz und kompakt, wie das geht.

So kannst du eine eigene Spiele-Webseite starten

  • Als erstes brauchst du ein Konzept: Um was soll es bei deiner Seite gehen? Möchtest du eher News verfassen oder lange Test-Artikel? Wie sieht’s mit selbstgedrehten Videos oder Podcasts aus?
  • Wie soll dein „Baby“ heißen? Überlege dir einen tollen Namen. Dieser muss nicht unbedingt die Wörter „Spiele“ oder „Game“ beinhalten, wobei das natürlich nicht schaden kann. Überlege dir einen Namen, der sich gut als Domain umsetzen lässt, ein spielesnacks.de ist nämlich besser zu merken als ein www.olli-und-tinas-spiele-webseite-fuer-candy-crush-fans.de 😉
  • Mit welchem Redaktions- oder Blog-System möchtest du die Webseite umsetzen? Mittlerweile gibt es sehr gute Homepage-Baukästen wie Jimdo oder Wix (ja, das Ding heißt wirklich so!) und Blog-Tools wie WordPress.com. Meist eignen sich solche Baukästen nur für den Anfang. Wenn deine Seite wächst, brauchst du ein richtiges Content Management System (CMS), also ein Redaktionssystem.
  • Wenn du ein richtiges CMS einsetzen möchtest, benötigst du einen Webspace, also einen Platz, wo alle Daten abgelegt werden. Hierzu musst du bei Anbietern wie Strato.de, 1und1.de, Alfahosting.de, DomainTechnik.at oder HostEurope.de eine Domain registrieren und dann das passende Paket aussuchen.
  • Überlege dir bei der Registrierung der Domain genau, wie die Endung lauten soll. Sie muss nämlich nicht ganz typisch auf .de oder .com enden, sondern kann auch .rocks, .jetzt, .blog oder .win heißen. Manche Hosting-Anbieter wie Domaintechnik® haben hunderte Möglichkeiten zur Auswahl – lass dich hier am besten inspirieren.
  • Im nächsten Schritt muss du dein CMS installieren, das geht – je nach Anbieter – unterschiedlich einfach. Danach gilt es, das Redaktionssystem für deine Anforderungen anzupassen.
  • Gestalte eine ansprechende Seite und verfasse die ersten Texte, die du dann online stellst.
  • Passt das alles, geht’s ans „Daily Business“. Go Go Go!

Die eigentlich Arbeit beginnt nach dem Start

Du merkst: Eine eigene Seite zu launchen ist kein Hexenwerk – theoretisch. Am Ende brauchst schon ein wenig technisches Verständnis und immer einen Plan, was du willst.

Steht deine Seite, beginnt der schwerste Teil: Du musst regelmäßig Texte verfassen, Leute auf deine Seite „locken“, eventuell Werbung schalten und schauen, wie vielleicht Geld mit deinem Hobby verdienen kannst. Zudem muss du dein CMS mit seinen Plugins und Themes immer up-to-date gehalten werden.

Das alles ist ganz schön viel Arbeit, die „unter der Haube“ geschieht und gerne übersehen wird. Wir machen das alles schon seit fünf Jahren sehr erfolgreich und lieben es. Aber nicht jeder hält so lange durch. Wir wünschen dir aber viel Glück!

Bild: Pixabay

 

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