PETA kritisiert Nintendo

PETA sorgt regelmäßig  für Aufsehen. Nicht nur mit nackten Models, sondern auch mit offenen Briefen. Hierbei rutscht gerne mal die Spiele-Industrie ins Visier. Nachdem die Tierschutzorganisation im September 2016 forderte, dass es vom Landwirtschafts-Simulator eine vegane Version geben solle, steht nun das Nintendo-Game 1-2-Switch in der Kritik.

PETA fordert: Kühemelken soll auf der Switch realistischer werden

Ingrid E. Newkirk, die Präsidentin von People for the Ethical Treatment of Animals (kurz PETA), schrieb einen offenen Brief an Nintendo. Dieser wurde unter anderem auf Facebook veröffentlicht, du kannst ihn auch hier sehen:

Newkirk fordert, dass das jüngst veröffentliche Spiel 1-2-Switch alle Aspekte des täglichen Landleben zeigen solle. Dazu gehöre die brutale Befruchtung von weiblichen Kühen. Und Nintendo solle laut PETA das Schreien der Mutter-Kühe nach Ihren Babys in das Gelegenheitsspiel für die Nintendo Switch einbauen. So könnten die Spieler erfahren, wir brutal die Milch-Industrie vorgehe, so die Chefin der Tierschutz-Organisation.

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Kühelmelken ist angeblich kein Spaß

Wie kommt PETA auf die Idee an Nintendo solch einen Brief zu schicken? Weil du in 1-2-Switch um die Wette Kühe melkst. Das sei aus der Sicht der Tierschützer kein Spaß – deswegen solle Nintendo sein bunt und kinderfreundlich gehaltenes Game mit mehr Realismus versehen.

Was hältst du davon? Hat PETA recht? Oder übertreibt es Ms. Newkirk ein bisschen?

 

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2 Kommentare

  1. LeOnerdO am

    Na klar. Und dann wird PETA auch noch AngryBirds verbieten lassen weil da Vögel und Schweine zu Schaden kommen? Und was ist mit Moorhuhn?
    Mann mann mann

    Antworten

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