Name: Hugo Troll Race | Genre: Geschicklichkeit | Erhältlich für: iPhone


Für die einen ist und war er total nervig, für die anderen eine lieb gewonnene Figur: wir reden hier vom Troll Hugo. Bekannt wurde er durch fast 50 Spiele, die unter anderem im deutschen TV-Programm mittels Telefon gespielt werden konnten. So wie das Moorhuhn ist also auch Hugo ein Kult-Charakter, der unkaputtbar scheint.

Einfach. Frustrierend. Einfach frustrierend.

So verwundert es nicht, dass die Spiele mit ihm wochenlang die iTunes-Charts beherrschen. Wie zum Beispiel das neueste namens Hugo Troll Race. Warum allerdings genau das die Charts beherrscht, ist uns schleierhaft. Denn bei den zufriedenen Spielern scheint es sich um Masochisten zu handeln. Das iPhone-Game fällt nämlich unnötig schwer aus. Und gemein.

Wiederholungen bis zur Verzweiflung

Mit dem Troll musst du zwar “nur” zwischen Eisenbahnschienen hin und her springen, um Hindernissen auszuweichen und Gold zu sammeln. Aber das reicht! Denn die Levels werden nämlich per Zufall generiert. Das heißt, mit jedem Neustart tauchen die Hindernissen woanders auf. Meist leider kurz, manchmal auch nahezu unschaffbar hintereinander. Das größte Problem ist aber: Scheiterst du – und das wirst du oft -, beginnt das Spiel von vorne. Mal um Mal startest du in der gleichen Umgebung. Egal, ob du vor deinem letzten Scheitern 10 oder 60 Sekunden durchgehalten hast.

Fazit

Hugo Troll Race kommt niedlich und nett daher. Aber hinter dem Troll-Lächeln steckt ein fieses und bockschweres Spiel. Spaß kommt so keiner auf, nur Frust. Finger weg!

Unsere Note: 4

 

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