Gewinnspiel: Ausgefallene Brotdose und Spiel in einem

Das PC-Spiel Bernd das Brot und die Unmöglichen in der Brotdosen-Box kannst du bei uns gewinnen.
Das PC-Spiel Bernd das Brot und die Unmöglichen in der Brotdosen-Box kannst du bei uns gewinnen.

Nachdem der kultige Brotlaib mit seinem skurrilen Humor über den Fernseher die Herzen von Jung und Alt erobert hat, geht er nun einen neuen Weg: In Bernd das Brot und die Unmöglichen stürzt sich der Miesepeter in ein durchgeknalltes Abenteuer auf dem PC. Eines, das bei dir für einige Lacher sorgen dürfte. Und das nicht nur aufgrund des humorvollen Spiels, sondern auch wegen seiner außergewöhnlichen Verpackung: Das Adventure steckt in einer Brotdose in Bernd-Form. Ein echtes Sammlerstück. Deswegen verlosen wir:

1x Bernd das Brot und die Unmöglichen in der Brotdose inkl. einem „Mist!“-Button

HINWEIS: Dieses Gewinnspiel ist abgelaufen, eine Teilnahme ist nicht mehr möglich!

So machst du mit

Möchtest du das witzige Bernd das Brot-Spiel in der kuriosen Verpackung dein Eigen nennen? Dann hast du bei unserem Gewinnspiel die Chance dazu. Dazu musst du das Folgende tun:

1) Beantworte uns diese Frage: „Wenn du eine Nacht mit Bernd das Brot hättest – was würdest du mit ihm anstellen?“

2) Schreibe deine Antwort hier unter dem Artikel als Kommentar.

3) Wichtig: Gib eine gültige Mail-Adresse an! Denn nur so können wir dich anschreiben, wenn du den Preis gewinnen solltest.

Die außergewöhnlichsten, witzigsten und kuriosesten Antworten kommen in unseren Gewinnspiel-Pott, aus dem wir den glücklichen Gewinner ziehen.

Hinweise und Teilnahmebedingungen

Einsendeschluss ist Montag, der 22. September 2014, 8 Uhr. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Es werden ausschließlich korrekt ausgefüllte Kommentare in das Auswahlverfahren aufgenommen. Der Gewinner wird per Mail informiert und nach der Adresse gefragt, an die der Preis geschickt werden soll.

Der Gewinnanspruch verfällt nach Ablauf von drei Wochen, wenn der Gewinner nicht ermittelbar ist oder sich dieser nicht innerhalb von drei Wochen nach Bekanntgabe des Gewinns beim Veranstalter des Gewinnspiels (Spielesnacks.de) meldet.

Für die Qualität der Spiele ist nicht Spielesnacks.de verantwortlich. Die persönlichen Daten (Name und Mailadresse) werden nur für dieses Gewinnspiel gesammelt. Damit werden weder ein Abo, noch andere Verpflichtungen abgeschlossen.

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31 Kommentare

  1. Andrea Patz am

    Hallo, Bernd das Brot müsste sich als Skelett verkleiden und dann würde ich mit ihm durch die Straßen ziehen. Das wäre ein Gaudi 🙂 Liebe Grüße

    Antworten
  2. Eine Nacht mit Bernd?
    Ooh man, ich würde zusammen mit ihm vor den gefährlichen Erfindungen von Briegel Busch und den todbringenden Stunts von Chili Schaf fliehen. Wir würden zusammen in der Wüste Sandkörner zählen und … ach Mist! Das würde eh nie klappen.
    Also würden wir wahrscheinlich von Briegels Toastbrot-Schmier 5000 gebuttert werden und da unsere Arme viel zu kurz sind kämen wir nicht an den Ausschalter und Chili wird den Zoastbrot-Schmier 5000 in die Luft sprengen und wir fliegen im hohen Bogen zur nächsten Rauhfaser-Tapete.

    Ich hab jetzt schon Angst und will nicht!

    Bernd, das werden wir nicht überleben.

    Antworten
  3. Daniela S. am

    Ich würde mir mit ihm alle Folgen von „Eine schrecklich nette Familie“ anschauen und zwar non-stop.

    Antworten
  4. Margitta Struß am

    Mit Bernd das Brot würde ich die Nacht zum Tag machen. Ihm schenke ich ein Schwarzbrot und erkläre Bernd, daß es sich dabei um ein Brot mit Migrationshintergrund handelt.

    Gut gelaunt werden wir uns aufmachen, Chili zu besuchen. Ihr machen wir klar, daß sie beste Chancen hat, mit einem Mega-Stunt den Rekord von Felix Baumgartner weit in den Schatten zu stellen.

    Zu dritt werden wir zu Briegel gehen und ihn dazu animieren, eine Schafe-in-den-Himmel-schleuder-Maschine zu bauen, mit der Aussicht darauf, in die Hall of Fame der weltbesten Erfinder einziehen zu dürfen.

    Während Chili, das Schaf, sich einen Wolf freut und Briegel bereits fleißig konstruiert, werden Bernd und ich die Gelegenheit nutzen, heimlich Briegels Haushaltsroboter zu entführen.

    Ihn bringen wir zu Bernd nach Hause, stellen den Blechkameraden vor seine Zimmerwand und beauftragen ihn damit, anhand des Rauhfasertapetenmusters ein neues Blindenschriftsystem zu erarbeiten.

    Anschließend machen Bernd und ich es uns auf seinem Sofa gemütlich und werden Briegels Roboter dabei zuschauen, wie seine völlig überlastete Elektronik komplett abraucht.

    Im Morgengrauen hören Bernd und ich ein lautes La-Lüüü-La-Laaa. „Die Feuerwehr ist da. Wir sollen hier eine Festplatte löschen?“

    Antworten
  5. Jürgen am

    Eure Antworten klingen alle schon sehr interessant und witzig. Mehr davon! 🙂

    Euer Jürgen
    (Chefredakteur Spielesnacks.de)

    Antworten
  6. Doreen H. am

    Ich würde mit Bernd das Brot Pizza essen, Sekt trinken, DVD schauen und Abends noch ne Kissenschlacht veranstalten 🙂

    Antworten
  7. Liebes Tagebuch,

    heute ist etwas ganz außergewöhnliches passiert. Als ich heute Abend aus dem Haus bin um bei meinem Lieblingsitaliener zu Essen, kam ein kastenförmiges Brot um die Ecke gerannt. Wobei rennen kann man das eigentlich nicht nenne. Es kam ein kastenförmiges Brot um die Ecke gelaufen und schien auf der Flucht zu sein. Schneller wie ich reagieren konnte, hatte es schon die Gunst der Stunde genutzt und war durch die offene Haustüre in mein Haus gelangt.
    Ich war sehr erstaunt. Schließlich trifft man nicht allzu oft auf laufende Kastenbrote.
    Also ging ich wieder zurück in mein Haus hinein. Schließlich wollte ich ja wissen, was es dort zu suchen hatte. Überrascht stellte ich fest, dass es meine frisch gekaufte Rauffasertapete anstarrte.
    Ich tippte ihm auf die Schulter und er wendete sich erschrocken mir zu. „Wer bist du?“, fragte ich ihn. „Ich bin Bernd das Brot“, stellte er sich vor, als plötzlich von draußen eine schrille Stimme erklang. „Berndi, wo bist du? Briegel will uns seine neuste Erfindung vorführen.“
    Bernd watschelte in Richtung Fenster und riskierte einen Blick zwischen den Vorhängen hindurch. „Mist“, schimpfte er.
    Ich schaute auch aus dem Fenster und sah ein Schaf und einen laufenden Busch. Anscheinend hatte das Schaf uns entdeckt. Denn es rief dem Busch zu. „Briegel, ich glaube Berndi ist in dem Haus.“ Zeitgleich bewegten ich und Bernd uns vom Fenster weg und zogen uns in den toten Winkel des Fensters zurück. Wir wagten es nicht zu atmen. Warum Bernd nicht zu seinen Freunden wollte war mir klar. Die beiden waren mir sehr suspekt.
    Anscheinend hatte der Busch in mein Haus geschaut. „Chili, ich sehe niemanden. Das Haus ist leer.“ Die beiden fingen an zu diskutieren, aber sie bewegten sich vom Haus weg, was man nur unschwer an den immer leiser werdenden Stimmen erkennen konnte. Erleichtert atmeten das Brot und ich auf. Gerade wollte ich mich erkundigen warum Bernd vor der neuen Erfindung geflohen war, da hörte ich ein dumpfes Dong von der Haustüre. So als würde jemand dagegen fahren. „Muss Bernd finden. Muss Bernd vernichten. Kann Bernd hinter der Türe spüren.“ Die Stimme hörte sich ziemlich metallisch an. Schon wieder ertönte von dem Brot ein „Mist“.
    Anscheinend waren wir nicht die einzigen, die die Stimme gehört hatten. Das Schaf und der Busch schienen zurück gekehrt zu sein. „Omnidoom, hast du etwas gefunden“, sprach der Busch zu dem lärmerzeugenden Gerät vor der Haustüre.
    „Briegel, irgendwie müssen wir in das Haus kommen“, hörte ich das Schaf reden. Wir konnten nicht länger hier bleiben. Langsam schob ich Bernd in Richtung Hintertüre. Von vorne konnte ich Briegel und Chili diskutieren hören, wie sie am besten die Türe aufbrechen wollten. Chili wollte es mit einer möglichst großen Explosion machen, wenn ich es richtig verstand.
    Bernd sollte übrigens unbedingt ein paar Kilo abnehmen. Es war echt schwer ihn durch die Türe zu schieben. Er schien noch immer unter Schock zu stehen und weigerte sich seine Füße zu benutzen.
    Als wir meinen Garten hinter uns gelassen haben, setzte sich das Brot endlich in Bewegung. Wir liefen so weit wie möglich von meinem Haus weg. Irgendwie musste es aber eine Möglichkeit geben, den beiden zu entkommen. Irgendwo musste es das perfekte Versteck geben. Ich hatte aber überhaupt keine Idee. Also brauchte ich wohl Bernds Hilfe.
    „Was hassen die beiden am meisten?“ frug ich ihn. Bernd überlegte. Er überlegte ziemlich lange und ich hatte schon Angst, jeden Moment Chili und Briegel um die Ecke biegen würden. Dann hellte sich sein Gesicht auf. Zumindest hatte es den Eindruck auf mich als er meinte: „Langweile“.
    Wo um Himmels Willen war der langweiligste Ort, schoss es mir durch den Kopf und dann kam mir die Idee. Der langweiligste Ort auf der ganzen Welt war das neu eröffnete Museum in unserer Stadt. So ein langweiliges Thema hatte ich noch nie gehört: „Raufasertapeten – durch die Jahrhunderte“ Also schnappte ich mir Bernd und zwang ihn mit mir in das Museum zu gehen. Ich verriet ihm natürlich nicht, wo es hinging. Wer geht den schon freiwillig in solch ein Museum.
    Als wir an der Eingangstüre ankamen war dies nicht abgeschlossen. Aber wen wunderte das auch. Niemand brauch freiwillig in ein Raufasertapetenmuseum ein. Zumindest nicht, wenn er nicht gerade auf der Flucht war. So wie wir.
    Als wir den Raum betraten, bekam Bernd ganz große Augen. Vor Schock oder Freude konnte ich im ersten Moment nicht sagen. Doch dann erkannte ich dass es Freude war. Brote waren einfach nur komisch.
    Er fing an mir von den verschiedenen Tapeten zu erzählen Er wusste echt eine Menge darüber. Wenn ich ehrlich bin, fand ich das sogar richtig spannend was er da so erzählte. Ich habe viel gelernt bis Bernd und ich uns voneinander wieder getrennt haben.
    Wir werden uns aber bestimmt bald wieder treffen. Spätestens wenn er das nächste Mal vor Chili und Briegel fliehen muss.
    Bis zum nächsten Mal.

    Deine,
    Giulia

    Antworten
  8. Nicole am

    Also ich würde mit Bernd Plätzchen backen. In dieser ganz besonderen Nacht würden sie zum Leben erwachen und so hätte er immer ganz viele neue Kumpels um sich herum. Wenn ich wieder in mein „normales“ Leben zurückkehren muss, könnte er mit seinen Keks-Freunden so richtig einen drauf machen 🙂

    Antworten
  9. Zur Abwechslung mal das, was Bernd will. Also nichts. Gar nichts. Dann hat Bernd endlich mal seine Ruhe. Ru – he. Völlig ruhig.

    Antworten
  10. Ich würde erstmal mein Bruder einladen..er liebt nämlich Bernd das Brot auch..
    Und dann würden wir ein super viele Fotos zusammen machen..als Erinnerung..und ein paar Scherzanrufe..auf jedenfall hätten wir ne Menge zu lachen..

    Antworten
  11. Jürgen am

    Over and Out. Das Gewinnspiel ist hiermit beendet.
    Wir ziehen gleich den glücklichen Gewinner!

    Jürgen von Spielesnacks.de

    Antworten

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