Fröhlicher Koch 2: Tipps, Tricks und Hilfen für den Einstieg

Name: Happy Chef 2 / Fröhlicher Koch 2 | Genre: Zeitmanagement | Erhältlich für: PC | Hersteller: Nordcurrent, Steel Monkeys | Geeignet für: Teenager und Erwachsene

Ran an die Buletten! In Fröhlicher Koch 2 bereitest du Pizza, Pasta, Meeresfrüchte, asiatisches Allerlei, Eis, Kuchen und noch viel mehr zu, während deine Kunden mit knurrendem Magen vor deiner offenen Küche anstehen. Damit du dabei nicht ins Rotieren kommst, machen wir dir den Einstieg als Jungköchin mit unseren Tipps und Tricks so einfach wie möglich.

  • Die verschiedenen Lebensmittel auf deiner Arbeitsplatte kosten dich unterschiedlich viel Anstrengung. Am einfachsten ist die Limo. Die steht immer fertig im Glas bereit. Du kannst sie deiner Kundschaft also ganz einfach überreichen. Dazu klickst du sie mit der linken Maustaste an und hältst die Taste fest, während du die Maus so bewegst, dass das Glas beim Kunden landet.
  • Bei Pizza hast du mehr zu tun: Klicke zunächst auf einen Teller, dadurch hüpft auf die Arbeitsplatte. Dann tippe auf eine Pizza neben den Tellern und lass sie so in den Ofen daneben springen. Wenn es klingelt und die Pizza braun geworden ist, kannst du sie auf den Teller ziehen („Drag and Drop“). Diesen schiebst du dann genauso wie das Glas zu deinem Kunden.
  • Mit der Zeit bietest du deinen Gästen auch Pizza mit zusätzlichen Belegen an. Dann stehen auf deiner Arbeitsplatte auch Tomaten, Spargel und Pilze bereit. Diese Zutaten kommen nicht in den Ofen, sondern werden auf die gebackene Pizza auf dem Teller gezogen. Lustigerweise geht es auch umgekehrt: Du kannst ebenso zuerst die Zutaten auf den Teller legen und dann die Pizza. Gleiches gilt für deine Pasta-Teller.
  • Das Stichwort lautet Vorarbeit: Wenn du die Zutaten auf den Teller packst, während die Pizza noch gebacken wird, gewinnst du etwas Zeit. Du kannst übrigens drei Pizza-Teller oder Nudeln auf einmal auf die Arbeitsplatte stellen. Ebenso viele Pizzen können auf einmal gebacken und Nudelportionen gekocht werden. Es ist kein Problem, all das zu kochen, bevor jemand bestellt hat. Anders als im richtigen Leben gilt: Was du zubereitet hast, wird nicht kalt oder schlecht.
Mittagspause! Jetzt kannst du die Kundin vor dir nicht mehr bedienen. Sie nächstes Mal schneller!
Mittagspause! Jetzt kannst du die Kundin vor dir nicht mehr bedienen. Sei nächstes Mal schneller!
  • Jede einzelne Pizza und jeder Nudeltopf klingeln, wenn sie fertig sind. Hole die Sachen dann möglichst schnell heraus, sonst verkohlt deine Pizza und die Pasta kocht über. Dann kannst du sie nur noch zum Mülleimer ziehen, um wieder Platz zu schaffen – und das kostet dich etwas Geld. Wenn du den Platz nicht unbedingt benötigst, lasse die verkochten Gerichte lieber stehen, dann sparst du dir die „Müllgebühren“. In der Regel wirst du den Platz aber brauchen.
  • Auch Pizza oder Pasta, die du falsch belegt hast, kannst du gegen eine Gebühr in die Tonne hauen. Oder du hebst sie auf, in der Hoffnung, dass bald ein Gast Lust darauf hat.
  • Eine viel einfachere Geschichte ist wiederum die Zubereitung von Suppen: Hier klickst du nur einmal auf den Mixer und – zack – stehen drei fertige Schüsselchen mit Suppe vor dir.
  • Hast du den Gästen ihr Wunschgericht überreicht, das du an einer Sprechblase über ihren Köpfen erkennst, hinterlassen sie einen Stapel Münzen auf dem Tresen. Klicke dieses Geld an, um es zu kassieren. An den Stellen, wo noch Mammon liegt, stellen sich keine neuen Gäste hin. Und noch schlimmer: Hast du das Geld zu lange nicht eingesammelt oder beim Bedienen getrödelt, kommen anschließend Kunden rein, die bereits sehr ungeduldig sind. Es kommt sogar vor, dass keine Gäste mehr kommen, weil alles voller Münzen liegt.
Au weia, hier geht alles schief: Nudeln übergekocht, Pizzen auch ein Fall für den Müll und das liegengelassene Geld blockiert neue Gäste.
Au weia, hier geht alles schief: Die Nudeln sind übergekocht, die Pizzen auch ein Fall für den Müll und das liegen gelassene Geld blockiert neue Gäste.
  • Jeder Kunde hat nicht nur seine Bestellung über dem Kopf schweben, sondern auch einen Gedulds-Balken, der immer kürzer wird. Wenn dieser Balken ganz verschwunden ist, verlässt der Gast dein Lokal wieder. Kurz bevor es soweit ist, wackelt der Kunde herum und grummelt.
  • Sollten Kunden mehr als einen Wunsch haben, kannst du den Gedulds-Balken zu deinen Gunsten beeinflussen: Serviere den Leuten einfach zunächst die Bestellung, die schneller geht, schon wird der Balken wieder etwas länger. Am schnellsten geht das natürlich, wenn die Gäste Limo oder Suppe auf der Wunschliste haben. Dann bleibt dir mehr Zeit fürs Hauptgericht. Und wenn du das komplette Menü nicht mehr schaffen solltest, bezahlen die Kunden trotzdem das, was sie bekommen haben.
  • Je schneller du die Kunden bedienst, um so mehr Trinkgeld lassen sie springen. Nicht bediente Kunden landen in der Statistik am Ende jedes Levels. Bedienst du dagegen in fünf Levels in Folge sämtliche Kunden, gibt es dafür einen Bonus – eine goldene Suppenkelle.
  • Erledigst du ein Level zufriedenstellend, ergatterst du einen Stern. In der Level-Übersicht, die du vor jedem Abschnitt oder über das Menü (ganz am Anfang oder mit der ESC-Taste) erreichst, siehst du, in welchen Levels du Sterne erhalten hast und wo nicht. Du darfst jede Herausforderung beliebig oft wiederholen, um dich zu verbessern.
Vor jedem Level siehst du deine bisherigen Arbeitstage und ob du da Sterne erhalten hast. Du kannst jedes Level beliebig oft wiederholen.
Vor jedem Level siehst du deine bisherigen Arbeitstage und ob du da Sterne erhalten hast. Du kannst jedes Level beliebig oft wiederholen.
  • Für besondere Erfolge wie deine 200. Pizza bekommst du goldene Kellen. Geld investierst du zwischen den Levels für deine Gaststätten-Einrichtung (dann haben die Gäste mehr Geduld) oder in verbesserte Gerichte (dann zahlen die Kunden mehr). Die Suppenkellen tauschst du gegen Automatisierungen in deinem Lokal. Damit musst du beispielsweise Suppen nicht mehr selbst mixen, verkohlte Pizza wandert von alleine in den Müll und auf dem Tresen bleibt kein Geld mehr liegen.
  • Es kann auch passieren, dass du dich so verzettelst, dass das Lokal schließt, bevor du den letzten Kunden bedient hast. Da ist deine Gaststätte ganz bürokratisch. Am oberen Rand des Bildschirms ganz in der Mitte siehst du zum einen, wie viele Gäste noch kommen, zum anderen eine Uhr, welche knallhart abläuft. Kurz bevor beide Zeiger wie am Anfang ganz nach oben zeigen, hörst du ein Ticken. Dann solltest du dich beeilen, um den letzten Kunden noch zu schaffen.
  • Nachdem du alle italienischen Level geschafft hast, wechselst du nach Hawaii und später noch nach Amerika, China und Frankreich. Die Gerichte werden dann jeweils ausgewechselt. Du bereitest dann keine Pizza und Pasta mehr zu. Auf Hawaii verkaufst du nur noch Süßes. Aber das Spielprinzip bleibt dasselbe, obwohl du Eis und Kuchen machst.

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