[Anzeige] Wie kannst du mit deinem Technik-Wissen nebenher Geld verdienen? Mit mila.com!

Die Startseite von mila.com (Bild: Mila)
Dein Vater hat sich ein Notebook gekauft, schon nach wenigen Stunden ruft er bei dir an und meint ganz panisch: „Hilfe, ich habe das Internet gelöscht!“. Deine Oma erhielt als Werbegeschenk ein neues Tablet – doch sie weiß nicht, wie man Quizduell installiert und wie sie mit ihren Freundinnen über WhatsApp chatten kann. Dein bester Kumpel möchte die neuesten Spiele zocken und hierzu seinen PC mit einer sündhaft teuren High-End-Grafikkarte aufrüsten – er hat aber keine Ahnung, wie das geht. Diese und ähnliche Situationen kennst du sicherlich, oder? Geht es dir auch so, dass du ständig als Helfer in der Not einspringen musst?

Wenn du regelmäßig zu solchen Technikhilfe-Fällen gerufen wirst, hast du dir sicherlich schon ein großes Fachwissen aufgebaut und kennst einige Tipps und Tricks. Wusstest du schon, dass du dieses Know-how einsetzen kannst, um nebenher etwas Geld zu verdienen? Die Plattform mila.com und ihr Angebot „Mila Friends“ macht es möglich.

Wer oder was ist Mila?

Hinter mila.com steckt ein junges Unternehmen aus der Schweiz, das auch eine Niederlassung in Berlin hat. Wenn du die Crowd Service Plattform und ihre Angebote nutzen willst, musst du dazu aber weder in die Schweiz, noch nach Berlin fahren. Du kannst dorthin, wo du möchtest, um anderen Menschen bei ihren Technik-Problemen zu helfen.

Wie funktioniert Mila?

Wer ein Problem mit seinem Computer, Smartphone, Tablet oder Internet-Anschluss hat, kann entweder einen Verwandten oder Bekannten um Rat bitten. Oder der Betroffene geht auf mila.com, gibt sein Problem an und schon bald meldet sich ein Experte bei ihm. Dieser Experte kann ein gewerblicher Technik-Profi oder ein Hobby-Techniker sein, der als „Mila Friend“ gerne nebenher anderen Menschen bei technischen Fragen hilft. 

Dieses Erklärvideo zeigt dir, wie mila.com funktioniert:

Die Vermittlungsplattform für deine Technikhilfe: Was ist sind die Vorteile?

Bist du als „Mila Friend“ aktiv, kannst du wunderbar dein Taschengeld bzw. deine Haushaltskasse aufbessern, indem du ganz einfach nebenher Geld verdienst. Du hast bei Mila keine festen Verpflichtungen, sondern kannst dich ganz flexibel auf Anfragen in deiner Nähe bewerben. Kommt es zu einem „Deal“, musst du diesen aber zeitnah erledigen. Hast du deinen Auftrag ausgeführt, erhältst du vom Kunden eine Bewertung und schon bald über Mila deinen Lohn ausgezahlt.

Das Gute an Mila ist: Die Betreiber konnten schon zahlreiche namhafte Partner gewinnen, zum Beispiel Samsung, Swisscom und CONRAD. Über diese Partner werden ebenfalls ständig technikaffine Menschen gesucht, die bei Problemen oder Fragen aushelfen können.

Wie viel kann man Mila verdienen?

Screenshot von mila.com (Bild: Mila)

Wer anderen Menschen bei ihren Technik-Problemen hilft, wird dafür bezahlt. Das Entgelt pro Einsatz wird individuell verhandelt, mila.com gibt aber bei der Buchung Empfehlungen ab. Von diesem geschätzten Endpreis gehen 20 Prozent als Vermittlungsprovision an Mila, der Rest gehört dir.

Wenn du bei deinen Kunden vor Ort bist und es sich neue Probleme ergeben, kannst du gerne jederzeit zusätzliche Dienstleistungspakete anbieten und dafür Geld verlangen.

Fazit

Selbstverständlich hat dein Vater nicht das Internet gelöscht – aber in seiner Unwissenheit denkt er das. Also benötigt er schnell Hilfe. Wenn du keine Zeit (oder Lust) hast, kannst ihm mila.com empfehlen.

Wenn du aber Spaß daran hast, deinem Vater, deinen Freunden und Bekannten oder auch wildfremden Menschen mit deinem Wissen zur Seite zu stehen, dann hast bei Mila die Möglichkeit, als „Mila Friend“ deine Technikhilfe in Bares zu verwandeln.

Mila Call to Action (Bild: mila.com)

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