Airport Simulator 2013 Spieletest: Absturz auf dem Flughafen

Name: Airport Simulator 2013 | Genre: Simulation | Erhältlich für: PC | Hersteller: Rondomedia | Geeignet für: Teenager und Erwachsene

Wolltest du schon immer einmal selbst auf einem Flughafen aktiv werden? Schön. Dann denk aber gar nicht darüber nach, 20 Euro für den Airport Simulator 2013 auszugeben!

Das musst du tun

Beim Airport Simulator 2013 ist es deine Aufgabe, in über 20 Missionen alltägliche Dinge auf einem Flughafen zu erledigen. Zum Beispiel ein Flugzeug betanken, Fracht verstauen oder bei schlechtem Wetter einen Enteiser verwenden. Meist kontrollierst du dabei diverse Fahrzeuge, also Tanklaster, den Flugzeugschlepper oder gar die Fluggastbrücke. Bezogen auf die Vehikel ist das auch realistisch, der Rest des Spiels dagegen nicht.

Erschreckend

Vor allem ist es die technische Seite des Airport Simulator 2013, die dich schockieren wird. Die Grafik scheint aus Mitte der 1990er Jahre zu stammen, viel schlimmer ist aber die furchtbar unglaubwürdige Steuerung der Boliden. Und auch die Menüs tun dir recht schnell in den Augen weh. Davon abgesehen: Richtig gefordert wirst du hier ebenfalls nicht. Was hat sich der Hersteller Rondomedia hier dabei gedacht?

Fazit

Das war wohl nichts! Die Grundidee vom Airport Simulator 2013 ist wirklich schön: Du arbeitest auf dem Flughafen und gehst wichtigen Tätigkeiten nach. Im Spiel selbst aber wirst du mit Tristesse und Langeweile konfrontiert. Das macht alles kein Spaß und sieht auch noch hässlich aus. Spare dein Geld, das ist der einzige Tipp, den wir dir geben können!

  • Gute Idee
  • Zahlreiche Fahrzeuge kontrollierbar

  • Langweilige Missionen
  • Freier Modus wird erst nach über 20 Missionen freigeschaltet
  • Unglaublich schlechte Grafik
  • Unrealistische Steuerung
  • Einfältig, langweilig und eintönig

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